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Osterbotschaften

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© Olaf Ehmig

Ostergruß des Bezirksdekans

Die Botschaft der Engel im leeren Grab

Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. Da sahen sie, daß der Stein vom Grab weggewälzt war; sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. Während sie ratlos dastanden, traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war. Der Menschensohn muß den Sündern ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Da erinnerten sie sich an seine Worte. Und sie kehrten vom Grab in die Stadt zurück und berichteten alles den Elf und den anderen Jüngern. Es waren Maria Magdalene, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus; auch die übrigen Frauen, die bei ihnen waren, erzählten es den Aposteln. Doch die Apostel hielten das alles für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden dort liegen. Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war.

Lk 24, 1-12

Wir feiern kein Ostern wie jedes Jahr. Die Corona-Pandemie hat auch unser Land heimgesucht, tötet Menschen, bedroht die Gesundheit Vieler und legt weite Teile des öffentlichen und auch unseres kirchlichen Lebens lahm.

Ostern findet aber statt. Das Bild mag ein starker Ausdruck sein: der Blick des Auferstanden aus dem geöffneten Grab heraus auf Golgota. Das Kreuz und das Leid sind nicht verschwunden – sie sind überwunden. Gott ist stärker als der Tod.

Ich bin überzeugt, dass wir dieses Ostern und unseren österlichen Glauben intensiver erleben als zuvor. Und das wir mit unserem Gottvertrauen, unserer Lebensfreude und unserer Glaubensstärke jene Seuche zwar nicht verschwinden lassen, aber überwinden werden.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest 2020!

Ihr Bezirksdekan Kirsten Brast

Aufgrund besonderen Situation durch die Corona-Pandemie haben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, das erste gemeinsame das "Wort zum Sonntag" in der Osternacht gesprochen. Eine solche ökumenische Kooperation gab es in der bald 70-jährigen Geschichte des Wortes zum Sonntag bisher noch nicht. Hier geht es zur Seite der ARD.

Fürbitte in der Osternacht

Nicht zuzsammenkommen können und doch da sein: Mit Bildern und Botschaften haben Menschen in der Pfarrei St. Martin Idsteiner Land ihre Verbundenheit ausgedrückt. Für Sie und für alle wurde in der Osternacht gebetet. Das Gebet und Fotos finden Sie hier.

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